Alles aus der Welt der Werbemittel
13 Okt
Werbegeschenke dürfen vor allem eines nicht: Beim Beschenkten die Frage aufwerfen “Was soll ich bloß damit anfangen?” Das wäre ärgerlich und schade ums Geld und um die Beziehung zum Kunden Da aber andererseits alle eigentlich schon alles haben, bleibt die Frage, was man auch mehrfach besitzen kann, ohne sich belastet zu fühlen. Eine mögliche Antwort auf diese Frage sind Frotteewaren.
Ob Handtücher, Waschlappen, Gästetücher oder Bademäntel – Frotteewaren werden täglich benutzt und sie nutzen sich deshalb mit der Zeit auch ab. Über einen Neuzugang im Wäscheschrank wird sich also niemand beschweren, ganz im Gegenteil. Neue Handtücher können einem Bad darüber hinaus ein neues Gesicht geben, das ist sicherlich ein erfreulicher Nebeneffekt bei einem Geschenk aus Frottee. Wer es also beim Schenken besonders gut meint, der wird gleich ein ganzes Set auswählen. Dabei sollte unbedingt auf neutrale Farben geachtet werden. Knallrot oder Maigrün passt einfach nicht in jedes Bad. Das kann man von Weiß, Grau, Crème oder Schwarz sicher nicht behaupten. Dafür darf es dann beim Individualisieren des Sets gern ein bisschen mehr sein. Immer nobel ist es, die Initialen des Beschenkten einsticken zu lassen. Soll dagegen das Firmenlogo des Schenkenden eingewebt werden, dann bitte eher klein und fein als groß. Selbst wenn das Geschenk noch so schön ist – nicht jeder möchte gleich morgens im Bad oder abends nach einem anstrengenden Tag an die Firma erinnert werden.
Auch mit einem ganz kleinen Budget können tolle Frottee-Geschenke gemacht werden. Der neueste Schrei sind Arrangements aus Gästehandtüchern, die auf den ersten Blick wie ein Stück Kuchen oder andere Leckereien aussehen. Das macht neugierig und bringt beim Auswickeln zum Schmunzeln – ein Geschenk mit hohem Sympathiewert!
13 Okt
Dringender Termin, schnell noch alle Unterlagen zusammensuchen und dann nichts wie los. Zu allem Überfluss auch noch Dauerregen! Das hört sich nach Stress an und tatsächlich sind solche Situationen auch stressig. Schön wenn dann im Ständer neben der Tür griffbereit ein Schirm wartet! Es muss ja nicht gleich ein Horrorszenario wie dieses sein, um einem Kunden mit einem Schirmgeschenk eine Freude zu machen. Schirme kommen schlichtweg immer gut an und man kann davon auch nie genug haben. Schließlich hat doch jeder schon mal einen irgendwo vergessen – oder? Wer einen Schirm geschenkt bekommt, der fühlt sich behütet und beschützt, “beschirmt” eben. Das ist ein gutes Gefühl und es wird sich auf die Beziehung zum Schenkenden sicher nicht negativ auswirken. Wenn dann noch dezent ein Logo daran erinnert, von wem das gute Stück stammt, dann dürfte die Gabe ihren Zweck erfüllt haben.
Neben den Standardschirmen sind übrigens zunehmend Schirme in Übergröße gefragt. Wer einen solchen Gästeschirm verschenkt, der wird mit Sicherheit aus der Menge der Schenkenden herausragen. Gästeschirme sind immer dann unbezahlbar, wenn eine Gruppe über das Firmengelände geführt werden soll oder wenn es gilt, Geschäftsfreunde vom Hotel abzuholen oder ins Restaurant auszuführen.
Der Servicegedanke, der hinter einem solchen “Outdoor”-Geschenk steht, kann auch in andere Richtungen ausgeweitet werden. Wer weiß, dass der Beschenkte gern wandert, wird vielleicht einen guten Kompass für ihn auswählen. Oder einen federleichten, zusammenklappbaren Freizeitstuhl, eine Isoliertasse, damit der Kaffee unterwegs heiß bleibt – oder, oder, oder. Es gibt eine schier endlose Zahl von Möglichkeiten, jemandem mit einem Werbegeschenk das Hobby zu verschönern. Keine Frage, dass der Schenkende sich damit positiv in Erinnerung bringt.
13 Okt
Was nimmt der Mensch täglich in die Hand? Möglicherweise fängt das bei der Zahnbürste an und hört bei der Gutenachtlektüre noch nicht auf. Dazwischen liegen die Stunden am Arbeitsplatz. Und wohl kaum jemand, der für ein Werbegeschenk in Betracht kommt, wird dort nicht schreiben müssen. Der eine mehr, der andere weniger – doch ohne Schreibgeräte und andere Utensilien ist ein Tag auf der Arbeit schwer vorstellbar. Wer sich also mit einem Werbegeschenk erfolgreich bei seinen Kunden in Erinnerung bringen möchte, der ist mit der Wahl eines Schreibgeräts gut beraten. Der Aufdruck der eigenen Firmenadresse, der Telefonnummer und der E-Mail-Adresse ist dabei natürlich ganz wichtig.
Ein Schreibgerät muss nicht, kann aber durchaus kostspielig sein. Am unteren Ende der Preisskala rangieren Bleistifte. Genau wie Buntstifte sind aber auch Bleistifte als Werbegeschenk nur dann angeraten, wenn die Empfänger Kinder sind. Ansonsten geht es beim Einwegkugelschreiber los und muss beim Luxusfüllfederhalter noch nicht aufhören. Denn wer auf diesem Niveau an Werbegeschenke denkt, der hat es bereits mit den Entscheidern in einer Firma zu tun. Die nennen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit dann auch einen Schreibtisch ihr eigen und können so mit zusätzlichen Artikeln bedacht werden. Eine schöne Idee ist es auch, jedes Jahr einen Artikel aus einer bestimmten Schreibtischgarnitur zu verschenken. Etwa einen Brieföffner im ersten Jahr, einen Visitenkartenhalter im zweiten und einen Tischkalender im dritten. Mehr als drei Jahre in Folge allerdings sollte diese Geschenkidee nicht strapazieren. Das könnte sonst einen Hauch langweilig wirken.
Sehr persönlich und sehr nobel wirkt es, wenn ein Kunde Briefpapier bekommt, das mit seinem eigenen Namen bedruckt ist. Allerdings sollte mit einem Anruf bei der Sekretärin vorab sichergestellt werden, dass der Beschenkte bei seiner Korrespondenz nicht ausschließlich sein eigenes Firmenbriefpapier benutzt.
http://www.source-werbeartikel.com/Buero+Schreibgeraete/
13 Okt
Nie waren sie beliebter als heute, die kleinen Fläschchen und Tuben mit Shampoo und Conditioner, mit Duschgel und Körperlotion. Seit es verboten ist, Flüssigkeiten, Cremes und Lotionen mit mehr als 100 Milliliter Inhalt im Handgepäck ins Flugzeug mitzunehmen, werden Kosmetik-Minis heiß geliebt. Damit sind sie auch eine wunderbare Geschenkidee für Unternehmen, die ihren Kunden etwas Gutes tun wollen. Freilich, wer nicht ganz genau weiß, was seine Kunden so für ihre tägliche Hygiene verwenden, der sollte ein paar Regeln beachten. Duschgel und Körperlotion sollten nicht parfümiert sein. Der Kunde könnte ja schließlich einen ganz anderen Geschmack als der Schenkende haben. Zudem ist ja bei größeren Mengen an Werbepräsenten nie klar, ob ein Mann oder eine Frau sie erhält. Deshalb sind allenfalls frische Düfte erlaubt. Wenn Shampoo und Conditioner verschenkt werden, sollte es sich um Produkte für normales Haar handeln. Sie können kurzfristig auch dann verwendet werden, wenn der Beschenkte normalerweise Produkte für trockenes oder fettiges Haar verwendet.
Gänzlich problemlos in dieser Hinsicht sind Geschenke, die aus dem Wellnessbereich stammen. Hier ist es nicht die Größe, die Freude bereitet, sondern die Stimmung, die damit erzeugt wird. Wer wird sich nicht über einen schönen Badeschaum mit passender Duftkerze freuen? Auch Produkte, die sich nicht verbrauchen, sind immer willkommen. Ob es nun ein kleines Set für die Maniküre ist oder ein großer luxuriöser Schwamm – Geschenke für das Wohlbefinden kommen immer gut an und werden als sehr persönliche Gabe empfunden.
13 Okt
Das ist eine Standardsituation in Mobilfunkläden in ganz Deutschland: Zu wenig Personal, zu viele Kunden. Die Schlange der Wartenden wächst – und dann fängt auch noch ein Kleinkind an zu schreien. Nervenkrieg pur. Friede kehrt erst ein, als eine Verkäuferin eine Schublade öffnet und eine Minitüte mit Gummibärchen herauszieht. Jetzt ist Ruhe im Karton. Das Kleinkind ist glücklich, die Mutter ist erleichtert, die wartenden Kunden quälen sich ein Lächeln ab. Und das Kind will nach fünf Minuten noch ein Tütchen.
Wirkungsvoller als in diesem (wahren) Beispiel kann man ein süßes Werbegeschenk kaum einsetzen. Leider gibt es nicht immer einen derart direkten Kontakt zum Empfänger. Aber auch als Dankeschön-Beigabe in einem Warenpäckchen oder als Kundengeschenk zu einem besonderen Anlass eignen sich Süßigkeiten hervorragend, denn egal ob Bonbons oder Schokolade, ob Kekse oder edle Pralinen, süße Geschenke stehen für das Extra, das man sich nicht jeden Tag gönnt. Sie stehen fürs Verwöhnen, für Trost, für Aufmerksamkeit und Luxus. Ob dabei Originalware verschenkt wird oder ob die Verpackung das Logo und den Firmennamen des Schenkenden aufweist, das muss je nach Anlass entschieden werden. Im oben beschriebenen Beispiel steckten die Gummibärchen in einem Tütchen mit dem Aufdruck des Mobilfunkanbieters. Wer dagegen Champagnertrüffel aus einer berühmten Confiserie verschickt, belässt es vielleicht bei der Originalverpackung oder bestellt einen Aufdruck à la “Confiserie XYZ für Firma ABC”. Damit wären zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Süße Geschenke haben übrigens noch einen ganz erheblichen Vorteil. Selbst wenn der Beschenkte kein Leckermäulchen ist, wird er sich freuen. Denn Süßigkeiten kann man hervorragend in der Familie oder im Freundeskreis weiter verschenken.